Über mich
Ich bin Melissa und freue mich, dich auf deinem Weg zu begleiten. Alles begann mit einem inneren Wunsch der Verbindung zu mir und mittlerweile bin ich so dankbar, mein Wissen mit euch zu teilen. Fangen wir vielleicht an einem sehr entscheidenden Ereignis in meinem Leben an: 2022 wurde bei mir Endometriose mit Verdacht auf Adenomyose diagnostiziert. Daraufhin habe ich mich auf einen langen und intensiven Weg gemacht, ganzheitliche Behandlungsmethoden kennen zu lernen, da ich mich aus persönlichen Gründen gegen die Behandlung mit der Pille entschieden habe. Auf diesem Weg habe ich unter anderem Endoyoga © kennen und lieben gelernt und darf diese wertvolle Yogapraxis unterrichten. Mittlerweile bin ich total fasziniert von der Arbeit (Weisheit) mit der Gebärmutter und bin so dankbar, dass ich verlorenes Wissen darüber mit in meine Yogastunden und meine Arbeit mit einfließen lassen darf.
Meine Reise.
Seit 2021 arbeite ich als Ergotherapeutin. Mein anatomisches Wissen bildet das Fundament meiner Yogapraxis und meiner Asanas. Ich liebe die Arbeit mit Klanginstrumenten — seit 2022 bin ich Klangschalenpraktizierende nach Peter Hess©. 2024 habe ich meine Ausbildung zur Endoyoga©-Lehrerin abgeschlossen und 2025 eine 200-stündige Allianz-Hatha-Yoga-Ausbildung bei Yoga Vidya absolviert.
Seit Herbst 2025 bin ich Ritualleiterin für das Cierre de Matriz, ein Schließungsritual für die Gebärmutter. Außerdem bin ich angehende Frauenkreishüterin und Praktizierende in der traditioneller Gebärmutterheilung. Ich bin gespannt, wohin die Reise führt — und nehme dich gern auf meinem Weg mit.
Aufgrund meiner eigenen Diagnose Endometriose sind das Unterrichten von Endoyoga©, die Arbeit mit dem Schoßraum und die Verbindung zum eigenen Körper Herzensanliegen für mich. Ich sehe mich als eine Brücke, die dir hilft, die Verbindung zu dir selbst wieder zu spüren — denn all das Wissen und die Verbundenheit zu dir (deinem Schoßraum) sind da, manchmal wird es nur vom Alltag überschattet. Genau hier möchte ich mein Licht leuchten lassen und dich begleiten.
Ich bezeichne mich als Feministin und weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Selbstermächtigung und Selbstfürsorge sind — besonders, wenn man mit einer chronischen Erkrankung lebt. Heute sehe ich meine Endometriose als Wegbegleiterin, die mich daran erinnert, gut für mich zu sorgen. Vor meiner Diagnose hatte ich wenig bis gar keine Verbindung zu meinem weiblichen Zyklus; rückblickend bin ich dankbar, dass diese Erfahrung mir den Weg zu dem öffnete, was ich heute tue.
Das schönste Geschenk für mich ist, wenn meine Yogis mit einem Strahlen im Gesicht den Raum verlassen.
„In der Gebärmutter lebt eine Weisheit, die älter ist als Worte – sie folgt den Rhythmen der Natur.“
– Vanessa N.
